3 TAGE MIT 3 THEMEN FÜR UNSERE 3. KLASSEN
Berufsorientierung der 3. Klassen

 

Drei Tage lang stand Projektunterricht in der 3a, 3b und 3c von 25. – 27. April 2016 am Programm. Diesmal arbeiteten die Kinder mit außerschulischen Experten, die unseren Schülern ihr Fachwissen vermittelten.

Montag, 25. April

LOGO! Jugendinfo

„Sicher im Netz?“ / Berufe und Lehre

Dienstag, 26. April

BerufsFindungsBegleitung und FirmenvertreterInnen der Region

Berufsorientierung im Stationenbetrieb

Mittwoch, 27. April

Alina Gharibeh Branic

Integrationsbotschafterin


Am Dienstag besuchten uns die beiden BerufsFindungsBegleiterinnen der Bildungsregion Südost, Frau Mag.a Waltraud Stoiser und Frau Silvia Pühringer, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Firmen Moorbad Schwanberg, TDK Deutschlandsberg, Spar Deutschlandsberg, Kosmetik Koch Schwanberg, Tischlerei Gegg Schwanberg und des Baulehrhofes Übelbach.
 


 

Die Schüler der 3a resümierten:

Bei der „Straße der Fähigkeiten“ wurden unsere Fertigkeiten und Fähigkeiten getestet. Am besten gefiel mir die Übung mit den Bällen. Ich weiß, dass meine Stärken im Sport und im Rechnen liegen.“ Anna
 

„Uns wurden 50 Lehrberufe vorgestellt. Wir haben Berufequartett gespielt und so spielerisch Lehrberufe, weiterführende Schulen, akademische Berufe und sonstige Ausbildungswege kennengelernt.“ Melissa
 

„Die Vertreter der Metalltechnikfirma TDK, vormals Epcos, erzählten uns, dass sie kleine Chips für Handys herstellen. Die waren wirklich megaklein.“ Lukas
 

Wir konnten uns je nach Interesse die Gruppenbildung selbst aussuchen. Zur Auswahl standen: Tourismus und Gesundheit, Kosmetik und Einzelhandel, Metall und Holz, Elektro und Bau.“ Christian Z.
 

„In der Expertengruppe Kosmetik stellten wir ein Händepeeling aus Olivenöl, Zucker und Zitronensaft her. Das durfte dann jeder ausprobieren. Danach waren unsere Hände weich und zart.“ Florentina
 



 


Im Rahmen unseres Projektes „Straße der Fähigkeiten“ besuchte uns Manuel Hämmerle , Sozialarbeiter beim Roten Kreuz, mit der Integrationsbotschafterin Dr. Alina Charaiben. Ursprünglich  aus Rumänien stammend flüchtete sie vor der dort herrschenden Diktatur nach Österreich, um den dort lebenden syrischen Arzt zu heiraten. Sie gab uns Einblicke in die Kultur ihres Heimatlandes und ihrer Religion, der Christlichen Orthodoxen Kirche. Anschließend diskutierten wir über die aktuelle Flüchtingsproblematik, wo wir erfuhren, dass nur 90.000 Menschen im letzten Jahr in Österreich um Asyl angesucht hatten. Das entspricht einem Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung. Uns wurde bewusst, dass teilweise durch die Medien ein anderes Bild dargestellt wurde.


Wir empfanden das Projekt als sehr aufschlussreich und interessant, und haben uns vorgenommen, Berichte aus den Medien kritisch zu betrachten und zu hinterfragen.

 

   
   
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